Das Octagoon

Octagoon Das Octagoon ist der Entwurf für einen Erholungs- und Kurort mit 16 großzügigen Aufenthaltsräumen, die stark gegen elektromagnetische Strahlung abgeschirmt sind, sowie einem ebenfalls von allem abgeschirmten zentralen Garten. Innerhalb der Gebäudemauern gilt ein absolutes Nutzungsverbot für alle Geräte, die EMF-Strahlung aussenden.

Das Octagoon ist als Erholungs- und Kurort mit Wohnungen für strahlenempfindliche Personen gedacht. Es wird 10 oder 11 Einheiten geben, die für längere Zeiträume genutzt werden können, und die restlichen 5 oder 6 Einheiten werden als Kurzaufenthaltseinrichtungen genutzt. Die zukünftigen Aufenthaltserfahrungen werden maßgeblich zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie der Anerkennung der Elektrohypersensibilität (EHS) als Krankheitsbild beitragen können.

Ein genauer Standort ist noch nicht bekannt.
Die gezeigten vorläufigen Skizzen sind indikativ, die endgültigen Zeichnungen müssen noch angefertigt werden.

Das Octagoon ist eine Initiative des VVE-Supports in Haarlem, NL, erreichbar über Postfach 9643, 2003 LP Haarlem, Niederlande und 00 31 23 57 17 653. Ansprechpartner hierfür ist Rob Mesman. Siehe auch www.vve.support

Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Initiative wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter 00 31 23 57 17 653, damit wir Ihnen die Broschüre zusenden können, oder mailen Sie uns Ihre Anschrift an: info@octagoon.nl


Elektromagnetische Strahlung aus natürlichen, terrestrischen Quellen ist selten.
Die einzige natürlich vorkommende terrestrische Quelle elektromagnetischer Strahlung ist das Nebenprodukt des Blitzes, die sogenannte Schumann-Resonanz. Darüber hinaus gibt es keine natürlichen Quellen elektromagnetischer Strahlung mit einer Feldstärke von der Erde in irgendeiner Größenordnung.

Die aktuellen Strahlungswerte in westlichen Ländern aus allen nicht natürlichen Quellen (Funkstrahlung, Radarstrahlung, Röntgenstrahlung & Mikrowellenstrahlung) sind jetzt mehr als 10.000 Milliarden Mal so stark wie diese Schumann-Resonanz (Quelle: icnirp.org). Es ist daher nicht verwunderlich, dass diese Strahlungswerte für Flora und Fauna schädlich sein können.

Allmählich hat es sich in unsere Gesellschaft eingeschlichen. Vergleichen Sie es mit der bekannten Geschichte vom Frosch, der in einem Kochtopf sitzt, der wiederum auf einem Herd steht, wo das Wasser erhitzt wird. Der Frosch bleibt im wärmenden Wasser. Würde man den Frosch von außen in die Pfanne mit heißem Wasser werfen, würde er sofort wieder herausspringen, aber bei langsamer Erwärmung bleibt der Frosch in der Pfanne. So sind wir Menschen in den letzten 100 Jahren stets mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt worden.

In der Fortsetzung dieser Geschichte sind Menschen, die gegenüber elektromagnetischer Strahlung überdurchschnittlich empfindlich sind, „der Kanarienvogel in dem Kohlschacht“, sie sind die ersten, die eine drohende Gefahr signalisieren. Diese normalerweise gut funktionierenden Menschen werden durch die gesamte empfangene Strahlung in ihren täglichen Aktivitäten stark eingeschränkt und suchen daher Schutz. Eine gegen EMF-Strahlung abgeschirmte Umgebung ist daher sehr wünschenswert.

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